Klimaschutz und Ressourcenschonung sind die dringendsten Probleme unseres Jahrtausends. HPF Biokraft handelt!
Wir forcieren Ressourcenschonung indem wir organische Abfälle aus der Lebensmittelindustrie und dem Lebensmittelhandel der Biodiesel-Anlagen zuführen. So müssen keine nachwachsenden Rohstoffe wie z.B. Speiseöl für die Gewinnung von Biodiesel und Biogas verwendet werden.

Wir haben durch die frühe Nutzung dieses Energiepotentials eine Vorbildfunktion übernommen, der wir stets gerecht werden möchten. Darüber hinaus fördern wir durch unsere Arbeit die Bewusstseinsbildung der ökologischen Zusammenhänge.

HPF Biokraft gewährleistet eine Entsorgung gemäß der gesetzlichen Vorschriften. Durften Speisereste (Altspeiseöl) in der Vergangenheit noch zu Futtermittel aufbereitet und verfüttert werden, so ist dies seit November 2006 nicht mehr möglich, da zu diesem Zeitpunkt das europäische Verfütterungsverbot einsetzte.

Alle unsere Biogasanlagen arbeiten im Sinne des Gesetzes für erneuerbare Energien, das die Richtlinie 2001/77/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. September 2001 zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen im Elektrizitätsbinnenmarkt umsetzt. Die Entsorgung von Speiseresten über Biogasanlagen entspricht der EG-Hygieneverordnung (EG Nr. 1774/2002) vom 3. Oktober 2002.